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Induktionskochfeld – Kaufratgeber 2019

InduktionskochfeldIn jeden modernen Haushalt gehört es mittlerweile zur Standard Ausstattung – das Induktionskochfeld! Das Induktionskochfeld hat viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Elektro- oder Gasherden. Induktionsherde punkten durch Geschwindigkeit, Sparsamkeit, leichte Pflege & Reinigung und Sicherheit. Damit stellt der Induktionsherd alle seine Konkurrenten in den Schatten.

Aber wie funktioniert ein Induktionskochfeld eigentlich genau? Was muss ich als Verbrauche beim Kauf beachten? Und was unterscheidet das Induktionskochfeld von anderen Herdarten?  – Antworten auf diese Fragen und noch vieles mehr, findest Du in unserem Vergleichstester und Ratgeber 2019 für Induktionskochfelder.


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Inhaltsverzeichnis


Wie funktioniert ein Induktionskochfeld?

Bei einem Induktionskochfeld, wird die Leistung, in Form eines magnetischen Wechselfeldes übertragen. Das magnetische Wechselfeld entsteht zwischen der isolierenden Glaskeramikplatte und dem Boden des Kochgeschirrs. Somit wird der Strom aufgrund von induzierten Wirbelströmen in Wärme umgewandelt. Diese Wärme erhitzt nun den Boden des Kochgeschirrs, jedoch nicht die Glaskeramikplatte. Das ist nur einer der vielen Vorteile eines Induktionskochfeldes.

Induktionskochfeld - Wie funktioniert ein Induktionskochfeld?Tipp: Das Induktionskochfeld, erhitzt nicht die Kochplatte. – Beim konventionellen Elektroherd wird die Kochplatte erhitzt, um erst von der Kochplatte die Wärme in das Kochgeschirr zu leiten. – Dadurch ist die Effizienz mit einem Induktionskochfeld bei kurzen Koch- und Bratvorgängen, wesentlich höher!

Bei der Benutzung eines Induktionskochfeldes, musst Du darauf achten, dass alle Töpfe und Pfannen für eine Induktionskochplatte auch geeignet sind. Das richtige Geschirr für Induktionskochfelder erkennst Du, an der am Boden aufgetragenen Schicht aus ferromagnetischem Material (daran zu erkennen, dass ferromagnetische Oberflächen magnetisch sind).

Außerdem ist es noch wichtig zu wissen, dass Du den Wirkungsgrad und die Leistung Ihres Induktionskochfeldes erhöhen, wenn Dein Kochgeschirr einen deutlich höheren spezifischen elektrischen Widerstand aufweist, als die Induktionsspule unter dem Induktionskochfeld.


Weitere Aspekte für die Kaufentscheidung:

  • Ferromagnetisches Material im Topfboden bündelt das magnetische Wechselfeld genau am Boden des Kochgeschirrs, was zu einem deutlich schnelleren erwärmen des Topfbodens führt, während es sich bei nicht ferromagnetischen Topfböden, weniger bündelt.
  • Ein weiterer Teil der in den Topfboden eingebrachten Energie wird durch den Ummagnetisierungsverlust in thermische Energie gewandelt. Diese entspricht etwa 1/3 der Heizleistung.

Induktionstaugliches Kochgeschirr erfüllt diese Bedingungen. Erkennen lässt sich das richtige Kochgeschirr am Symbol, das die Drahtwendel einer Spule in einem Quadrat zeigt, auf dem Topf- oder Pfannenboden. Dieses Symbol hat vom Hersteller jedoch keine Funktionsgarantie. Man kann sein Kochgeschirr nur im Praxistest auf Induktionstauglichkeit prüfen. Dabei sind dickere Böden für eine bessere Wärmeverteilung vorteilhaft.


Die Funktionsweise wird in diesem Video erklärt:


Wie ist ein Induktionskochfeld Aufgebaut?

Das Induktionskochfeld ist mit einer Induktionsspule ausgestattet. Dieses befindet sich unterhalb der Kochplatte, welche meist aus Glaskeramik besteht. Die Induktionsspule, die aus Kupferdraht gewickelt ist, liegt flach und einlagig ausgebreitet unter der Kochplatte.

Der Vorteil im Vergleich zu anderen Herdarten, liegt darin das die Kochplatte nicht erhitzt wird! Durch das magnetische Wechselfeld, das die Induktionsspule erzeugt, wird nur der Topf und das darin befindliche Essen erhitzt. Die Glaskeramikplatte dient daher lediglich als Standfläche für Töpfe und Pfannen.

Das Herzstück des Induktionskochfeldes ist die Magnetspule, welche aus feinen Drähten besteht. Diese feinen Drähte sind zu einer sogenannten Hochfrequenzlitze angeordnet, diese erzeugt bei elektromagnetischer Einwirkung eine Hochspannung. Die Kondensatoren und Schalttransistoren erzeugen nun, einen Wirbelstrom, welcher für die Induktion, und somit für das Kochen mit einem Induktionskochfeld erforderlich ist.

Sobald Strom in die Spule des Induktionskochfeldes fließt, entsteht eine Stromfrequenz von 30 bis 50 kHz. Nun wirkt die Energie des elektromagnetischen Wirbelstroms auf das Kochgeschirr, welches zur Folge hat das es sich erwärmt. Diesen Vorgang nennt man elektromagnetische Induktion.

Aus der Wechselspannung wir durch den sogenannten Umrichter des Induktionskochfeldes die erforderliche Frequenz generiert. Der Umrichter sind wie die meisten Bauteile durch einen Temperatursensor ausgestattet. Steigt die Temperatur zu stark an, schaltet sich ein eingebauter Lüfter ein, um die Temperatur zu kontrollieren und eine Überhitzung zu verhindern.

Tipp: Die Luftzufuhr ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Daher solltest Du beim Einbau und Anschluss des Induktionskochfeldes unbedingt die Hinweise des Herstellers beachten.


Um den Aufbau zu verdeutlichen sind hier 3 Schaltkonzepte:

  • Die Anregungsfrequenz wird variiert – wenn sie außerhalb der Resonanz liegt, sinken Spulenstrom und Leistung
  • Die Transistorschalter werden aus einem regelbaren Gleichspannungszwischenkreis gespeist. Die Gleichspannung wird über steuerbare Halbleiterioden aus der Netzwechselspannung gewonnen.
  • Es wird eine Plusweitensteuerung angewendet, die die volle Leistung ein- und ausschaltet. Das Verhältnis von Ein- und Ausschaltzeit bestimmt die Heizleistung.

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AEG HK634250XB Amazon's Bestseller Bosch Serie 6 PIE631FB1E Miele KM 6117 Siemens iQ700 EX875LYC1E
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Vorteile von einem Induktionskochfeld

Energie sparend

Enorme Zeitersparnis

Automatische Topferkennung

Punktgenaues Kochen

Volle Leistung innerhalb weniger Sekunden

Kurze Ankochzeiten

Hohe Sicherheit durch sofortigen Wärmestopp

Kein Einbrennen übergekochter Speisen

Umweltfreundlicher, da deutlich mehr Energie gespart wird, wie bei herkömmlichen Geräten

Hitze punktgenau dort, wo sie gebraucht wird


Die Vorteile in einem Video:


Enorm Energie und Zeit sparend!

Einer der besten Vorteile bei einem Induktionskochfeld ist die Tatsache, dass der Kochvorgang deutlich schneller funktioniert. Nicht nur das Essen steht früher auf dem Tisch. Ebenso ist die gewonnene Zeit ein riesiger Vorteil bei einem Induktionskochfeld. Die Zeitersparnis bei Induktionskochfeldern wird auf ca. 35 % geschätzt.


Automatische Topferkennung

Durch die einzigartige Technik des Induktionskochfeldes, erkennt die Induktionsplatte automatisch ob sich ein Topf oder eine Pfanne auf dem Induktionskochfeld befindet. Durch die Steuerelektronik des Induktionskochfeldes, wird innerhalb von wenigen Sekunden das Induktionskochfeld an- oder ausgeschaltet. Das Magnetfeld wird dabei verändert, wenn ein Topf aufgesetzt oder heruntergenommen wird.


Punktgenaues Kochen & volle Leistung innerhalb weniger Sekunden

Ebenso, ist die unschlagbare Technik des Induktionskochfeldes, eine enorme Erweiterung für Dein eigenes Kocherlebnis. Gerichte wie zum Beispiel einen Braten, sind auf eine punktgenaue Garung angewiesen. Nur durch die maximale Leistung innerhalb weniger Sekunden, ist es dem Induktionskochfeld möglich, ein qualitativ perfektes Geschmackserlebnis zu erreichen.


Hohe Sicherheit durch sofortigen Wärmestop

Induktionskochfeld

Sicherheit! – Ein sehr wichtiger Punkt, wenn es um das Thema Kochen geht. Vor allem, wenn kleine Kinder im Haushalt sind. Mit einem modernen Induktionskochfeld ist dieses Problem ab jetzt Geschichte! Fast alle Induktionskochfelder besitzen mittlerweile eine automatische Abschaltfunktion, um einen Wärmestopp einzuleiten. Die Kindersicherung, sowie Sensortasten und ein Display, machen es so gut wie unmöglich, dass sich kleinere Kinder am Induktionsherd verbrennen.



Kurze Ankochzeiten

Die Zeitersparnis mit einem Induktionskochfeld ist einer der größten Vorteile. Ein herkömmlicher Elektroherd braucht ca. 7 Minuten, um einen Liter Wasser von 0 auf 100 ⁰C zu erhitzen. Das Induktionskochfeld schafft das in ca. Minuten. Das Induktionskochfeld ist nicht zu übertreffen. Selbst einige Wasserkocher brauchen länger als 2 Minuten um das Wasser auf 100 ⁰C zu erhitzen.


Einfache & schnelle Reinigung – kein Anbrennen mehr

Das Anbrennen übergekochter Speisen, zählt mit einem Induktionskochfeld auch zur Vergangenheit. Durch das schnelle Regulieren, der Temperatur, brennen Speisen im Topf oder in der Pfanne nicht mehr so leicht an. Außerdem brennen übergekochte Speisen nicht mehr so leicht an, da die Wärme durch das Magnetfeld entsteht und nicht durch die Herdplatte des Induktionskochfeldes.


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Nachteile von einem Induktionskochfeld

Anschaffungskosten

Reparatur anfällig


Kosten – bessere Technik hat seinen Preis!

Bessere Technik hat seinen Preis! Ein großer Nachteil bei einem Induktionskochfeld sind die hohen Kosten. Nicht nur das Induktionskochfeld an sich kostet mehr als ein üblicher Elektroherd. Außerdem, musst Du Kochgeschirr, wie beispielsweise Induktionstöpfe und Induktionspfannen, noch extra kaufen


Risiken

Das Induktionskochfeld ist grundsätzlich sehr sicher. Trotz alledem sollten Menschen mit einem Herzschrittmacher zunächst vorsichtig sein. Von dem Induktionskochfeld können Steuerfelder ausgehen, welche den Herzschrittmacher stören könnten. Ebenso ist die Wirkung der Steuerfelder eines Induktionskochfelds auf Schwangere und deren ungeborenes Baby noch nicht ausreichend erforscht. Ein allgemeiner Sicherheitsabstand von 10 Zentimetern ist zu empfehlen.


Was ist beim Kauf zu beachten?

Oftmals unterscheiden sich die Induktionskochfelder nur im Geringsten, wie zum Beispiel nur in den Maßen. Aber auch größere Unterschiede sind vorhanden.  Vor allem, von Hersteller zu Hersteller, sollte man sich vor dem Kauf gut informieren.


Hier folgt ein Video zur Kaufberatung:


Touch Control

Bei so gut wie jedem Induktionskochfeld, gehört die Touch-Bedienung mittlerweile zur Standartausrüstung. Drehregler oder Schaltknebel sind veraltet und bei fast keinem modernen Induktionskochfeld mehr zu finden. Nur noch ein paar vereinzelte Induktionskochfelder besitzen die klassischen Drehregler.

Die moderne Sensorbedienung hat unschlagbare Vorteile. Sie sind deutlich einfacher und leichter zu bedienen. Einfaches berühren mit dem Finger reicht, um das Komplette System zu kontrollieren. Durch unzählige Features, wie zum Beispiel einer Slider-Steuerung, lässt sich das Induktionskochfeld spielend leicht wie ein Smartphone bedienen. Außerdem ist die Reinigung wesentlich einfacher, im Vergleich zu einem Drehregler. Einmal mit dem Lappen drüber wischen und schon ist das Induktionskochfeld wieder sauber. Damit hat das nervige putzen der verkanteten Drehregler und Schaltknebel ein Ende.


Optimale Verteilung und Anordnung der Kochzonen

Auch die Anzahl und Anordnung der Kochzonen ist ein wichtiger Aspekt.  Eine sinnvolle Aufteilung ermöglicht es, problemlos jeden Topf, jeglicher Größe, und jede Pfanne nebeneinander zu platzieren. Somit kannst Du jedes Gericht ohne Probleme kochen und muss dir keine Gedanken mehr über die passende Topfgröße machen.Induktionskochfeld

Nicht nur Einkreis-, Zweikreis-, Dreikreiskochzonen sind bei einem Induktionskochfeld zu finden. Auch Variokochzonen, sowie extra Kochzonen für einen Wok und sogenannte Warmhaltekochzonen verleihen der Induktionskochplatte mehr Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten. Wichtig hierbei ist: einige, Induktionskochfelder besitzen eine Power-Boost-Funktion. Mit Hilfe dieser Technologie sorgt die Warmhaltezone für kurzfristig mehr Leistung.


Welche Bauarten gibt es?

Autarke Induktionskochfelder werden heutzutage immer beliebter. Autarke Induktionskochfelder, sind Induktionsplatten, welche auch ohne Backofen funktionieren. Autarke Induktionskochfelder werden verwendet, um klassische Elektroherde nachzurüsten, wenn beispielsweise nur das Cerankochfeld ersetzt werden soll. Ebenso sind autarke Induktionskochfelder hervorragend zum Einbau in die Küche, wenn das installieren, eines autarken Backofens, noch in Planung steht.

Aber nicht nur Einbau Induktionsplatten bietet der Markt. Wenn Du erstmal ein Induktionskochfeld testen möchtest, gibt es Einzelkochfelder. Sie sind meistens mit einer oder zwei Kochzonen erhältlich. Diese Induktionskochfelder, sind eine gute Möglichkeit um herauszufinden, ob die Anschaffung eines großen Induktionskochfeldes, mit 4 Kochzonen, sich für Dich lohnt.



Das Einbaukochfeld

In einer Einbauküche wird oftmals nicht gleich der ganze Herd ausgetauscht, sondern nur das Kochfeld. Wenn Du beispielsweise nur deine Kochplatte austauschen möchtest, gibt es die ein oder andere Möglichkeit, dies einfach zu lösen. Viele Hersteller bieten hierfür Lösungen an, die sich für den nachträglichen Einbau eignen. Meist werden dann allerdings die alten Regler funktionslos. Folgendes sollte dabei beachtet werden: Unbedingt genau Maßnehmen. Das Kochfeld muss in die bereits vorhandene Öffnung passen und darf auf keinen Fall kleiner sein. Unsere Empfehlung an dich: lass dir hierbei von einem Fachmann helfen, dann kann garantiert nicht schiefgehen. Der Herd ist an den Starkstrom angeschlossen, diesen Anschluss sollten ohnehin, nur ein ausgebildeter vom Fach durchführen.


Mobile Induktionskochfelder

Transportable Induktionskochfelder sind besonders praktisch. Sie werden einfach an eine Steckdose angeschlossen und können sofort benutzt werden. Dabei gibt es die Ein- und die Zwei-Kochfeld-Modelle. Wer also nicht das vorhandene Kochfeld ersetzen möchte, sondern sich ein Induktionskochfeld fürInduktionskochtopf Camping oder Wochenendhaus braucht, kann auf diese Variante zurückgreifen. Ebenso sind mobile Induktionskochfelder auch praktisch zur Verwendung im Freien, bei der Grillparty beispielsweise. Auch für größere Veranstaltungen oder Events, wie Weihnachten zum Beispiel. Für die ganze Familie und Verwandtschaft muss gekocht werden. Da bietet sich das mobile Induktionskochfeld perfekt an. Mit diesen mobilen Zusatz-Kochplatten wird hier das Problem etwas entschärft. Sie eignen sich auch für den Dauereinsatz beispielsweise in der Studentenwohnung. Aber auch zum Ausprobieren und testen eines Induktionskochfeldes, bietet sich so ein kleineres Modell an.


Zusatzfunktionen

    • Boost-Funktion – Für manche Gerichte braucht man einfach schnell mehr Power. Genau hierfür gibt es die Boost-Funktion. Beispielsweise für das Anbraten von Steaks, kann eine um bis zu 50 Prozent höhere Temperatur für kurze Zeit eingestellt werden. Mit einer Power-Management-Funktion wird die Energie der verschiedenen Platten entsprechend verteilt
    • Memory Funktion – damit wird die letzte Einstellung der Induktionskochplatte gespeichert. So kann der Kochvorgang kurzfristig durch einfaches Betätigen einer Pause-Taste unterbrochen werden. Bei einigen Herstellern heißt diese Funktion auch Stop-and-Go-Funktion. Aber die Memory-Funktion oder die Stop-and-Go-Funktion unterscheiden sich in keiner Weise voneinander. Die Memory-Funktion ist eine sehr praktische Funktion, welches fast alle Induktionskochfelder im Test besitzen. Wir lieben dieses Feature!
    • Warmhaltefunktion – je nach Modell unterschiedlich. Die Warmhaltefunktion kann schmelzen, Topfinhalt warmhalten und noch paar zusätzliche Optionen die auf jedes Modell individuell zugeschnitten sind.
    • Topferkennungssensor – der Induktionsherd, erkennt die Topfgröße und verhindert, dass das Induktionskochfeld angeht, obwohl kein Topf draufsteht.
    • Ankochautomatik – nach dem Erwärmen auf Kochtemperatur regelt die Ankochautomatik die Temperatur automatisch auf eine niedrigere Leistung herunter, um schonend weiter zu Garen. Dabei haben die verschiedenen Hersteller hierfür unterschiedliche Werte voreingestellt.
    • Brückenfunktion – zwei Kochzonen können durch einfaches drücken auf einen Knopf, zu einer Kochzone zusammengefasst werden. Sodass, sehr große oder außergewöhnlich geformte Töpfe und Pfannen verwendet werden können. So kannst Du unbedenklich Töpfe und Pfannen für dein Induktionskochfeld kaufen, da durch die Brückenfunktion, Dein Kochgeschirr auf jeden Fall funktionieren.

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Zusätzliche Sicherheitsfunktionen

Eine Abschaltautomatik und einen Überhitzungsschutz sollte das Induktionskochfeld als Mindestsicherheitsausstattung auf jeden Fall haben.
Wer Kinder hat, sollte darauf achten, dass das Gerät über eine Kindersicherung, am besten mit Bedienfeldsperre, verfügt. Durch die Bedienfeldsperre kann das Induktionskochfeld nicht mehr eingeschaltet werden. Erst nach dem Entsperren, ist der Induktionsherd wieder voll Funktionstüchtig. Kontrollleuchten für Restwärmeanzeige sind ebenso sinnvoll wie eine Sicherheitsabschaltung, die das Induktionskochfeld vor Überhitzung schützt.

Wird das Induktionsfeld längere Zeit nicht benutzt, schaltet es sich per Urlaubsschaltung automatisch ab. So musst du nie wieder einen Gedanken daran verschwenden, ob denn der Herd noch an ist. Durch die hoch entwickelte Sensortechnik, bei einem Induktionskochfeld, erkennt das Induktionsfeld ob sich ein Gegenstand oder eine Flüssigkeit auf dem Bedienfeld befindet. Wenn dies der Fall ist schaltet die Fehlerüberwachung das Kochfeld ebenfalls automatisch ab.


Aufstellung und Anschluss

Beim Einbau oder Aufstellen des neuen Induktionsherdes sollte unbedingt auf die Arbeitsabläufe geachtet werden. Wichtig ist, ob der Herd für Rechts- oder Linkshänder eingebaut wird. Für Rechtshänder befindet sich der Herd rechts vom Spülbereich. Dort sollten mindestens 30 bis 60 Zentimeter Platz sein. Auf der linken Seite sind 60 bis 90 Zentimeter ideal. Bei Linkshänder sollte sich der Herd rechts vom Spülbereich befinden.


Die Ausrichtung des Induktionskochfeldes

Die Ausrichtung sollte waagerecht sein. Außerdem sollte das Induktionskochfeld sich auf einer glatten Ebene befinden. Falls doch Bodenunebenheiten vorhanden sind, können diese meist mit höhenverstellbaren Schraubfüßen ausgeglichen werden. Einbaumöbel sind exakt an der Arbeitsplatte auszurichten.


Bekannte Hersteller

Der Markt bietet eine breite Auswahl an Induktionskochfeldern. Renommierte Hersteller von moderner Haushaltselektronik haben alle hochwertige Induktionsherde im Angebot. Marken, die etwas von Haushaltsgeräten verstehen, liefern einwandfreie Qualität und viel Spaß am Kochen, dazu gehören AEG, Bosch, Miele, Siemens,SamsungNeff oder auch Bauknecht.



Induktionskochfeld vs. Cerankochfeld vs. Gasherd – im Vergleich

Herkömmliche Herde gibt es sowohl für Gas wie auch für Strom. Gasherde haben den Vorteil gegenüber einem Elektroherd, dass sie sich schnell und einfach regulieren lassen. Von großer zu kleiner Flamme, mit nur einer Umdrehung am Drehschalter. Im Gegensatz dazu braucht ein Elektroherd immer etwas Zeit, um von viel Hitze zu wenig Hitze zu kommen. Im Notfall heißt es hier, den Topf von der Herdplatte nehmen, bevor die Milch überkocht. Gasherde können durch ihre stufenlose und direkte Wärmeregulierung punkten. Ebenso sind Gasherde energiesparend, aber nur dort einsetzbar, wo auch ein Gasanschluss zur Verfügung steht. Der Elektroherd schneidet, was die Energie anbelangt, um einiges schlechter ab, die Energieeffizienz ist hier eher gering.


Das Induktionskochfeld

Ein Induktionskochfeld hat die gleichen Vorteile wie ein Gasherd, sie lassen sich stufenlos regulieren, blitzschnell abstellen. Im Vergleich zum klassischen Cerankochfeld, ist die Kochdauer wesentlich kürzer, die Zeitersparnis ist beachtlich. Wenn hier der Topf von der Herdplatte gezogen wird, heißt das nicht nur, dass die Wärmezufuhr zum Topf unterbrochen ist. Das Überkochen der Milch ist verhindert. Gleichzeitig heißt das auch, dass sich die Energiezufuhr selbsttätig abschaltet.

Im Gegensatz zur einfachen Technologie in Cerankochfeldern oder herkömmlichen Elektroherden sind die Induktionsherde störanfälliger. Reparaturen werden gleich teuer, da häufig mehrere Bauteile gleichzeitig kaputt gehen. In Cerankochfeldern gehen gelegentlich recht preiswerte Schalter mit eingebautem Thermostat kaputt.


Das Cerankochfeld

Herkömmliche Cerankochfelder haben gegenüber dem Induktionskochfeld den großen Vorteil. Das Kochen ist grundsätzlich mit jedem Induktionskochgeschirr möglich. Voraussetzung ist hierbei nur: dass der Boden des Topfes, oder der Pfanne, flach und bündig auf das Induktionskochfeld passt. Die produzierte Wärme gelangt fast vollständig durch die Glasplatte zum Topfboden. Es geht nur wenig Energie verloren, da Glas die Wärme nicht leitet. Weitere Vorteile der Cerankochfelder gegenüber den Induktionskochfeldern: Sie sind preiswert und wenig reparaturanfällig. Allerdings sind die schwer zu reinigen. Wenn mal was einbrennt, muss mit Spezialreinigern gearbeitet werden, um das Cerankochfeld nicht zu zerkratzen. Da hat die leichte und einfache Reinigung des Induktionskochfeldes klar gewonnen.


Herd mit Eisen- oder Stahlherdplatten

Die herkömmlichen Eisen- und Stahlherdplatten haben eine sehr hohe Wärmeleitfähigkeit. Sie brauchen sehr viel Energie, bis die Speisen kochen, da sie selbst erst einmal aufgeheizt werden müssen. Sie sind jedoch wesentlich leiser als Induktionskochfelder. Die Ventilatoren, die von Zeit zu Zeit anlaufen, um die Elektronik zu kühlen sind deutlich hörbar. In manchen Modellen sind auch die Magnetspulen zum Teil deutlich zu hören. Da hat die moderne Technologie von Induktionskochfeldern, deutlich mehr Vorteile.


Der Anschluss

Bei dem Anschluss eines Induktionskochfeldes gibt es einige Aspekte zu beachten. Hier sind einige Punkte für Dich. Normalerweise wird für ein Induktionskochfeld, wie auch für einen Elektroherd, ein Drehstromanschluss verwendet. Damit ist gewährleistet, dass genügend Leistung zur Verfügung steht, auch wenn alle Herdplatten gleichzeitig eingeschaltet sind.

Sollte nur ein, Wechselstromanschluss vorhanden sein, können Geräte zwischen 9 und 11 kW auch mit Wechselstrom betrieben werden. Dabei kann es jedoch zu Funktionseinschränkungen kommen. Außerdem ist die gleichzeitige Verwendung, aller Kochfelder, nicht möglich. Und die Power-Boost-Funktion geht meist auch nicht. Daher ist es zu empfehlen, dass Du einen Drehstromanschluss verwendest.

Im Fall, dass kein Drehstrom zur Verfügung steht, solltest Du unbedingt die Hinweise des Herstellers beachten. Diese können auch von Modell zu Modell unterschiedlich sein. Meist finden sich auch Hinweise, mit welchen Einschränkungen in diesem Fall zu rechnen ist. Der Elektroanschluss muss von einem Fachmann erfolgen. Denn für Elektroherde ist ein 4,6-kW-Drehstromanschluss notwendig. Geräte zwischen 9 und 11 kW können unter Umständen auch mit Wechselstrom betrieben werden.


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Ein Heimwerker schließt ein Induktionskochfeld an:


Ein autarkes Induktionskochfeld anschließen

Das autarke Induktionskochfeld zeichnet sich dadurch aus, dass es alle notwendigen Bauteile hat, um einzeln in die Arbeitsplatte eingebaut zu werden. Dies vereinfacht den Einbau und das kannst Du sogar selbst erledigen. Du musst hierzu nicht unbedingt einen Fachmann aufsuchen. Das autarke Induktionskochfeld, kann auch getrennt von einem Backofen betrieben werden. Getrennt von eine Wichtig ist hierbei, dass die Lüftungsöffnungen offen bleiben.


Tipps & Tricks für den richtigen Umgang

Das Verwenden von einem Gasherd, ist kein Vergleich zu einem Induktionskochfeld. Mithilfe der sogenannten Power-Boost-Funktion. Diese ermöglicht, die Energiezufuhr kurzfristig um bis zu 50 Prozent zu erhöhen. Durch diese Funktion kannst Du sogar BBQ auf dem Elektroherd zubereiten.

Steaks werden nach kurzem Anbraten auf dieser Stufe einfach perfekt. Wenn sie anschließend noch bei niedrigen Temperaturen weitergegart werden, bekommst Du dein Steak, wie vom Sternekoch, perfekt zubereitet. Außen knusprig und innen saftig.

Auch beim Braten von Gemüse kann diese Funktion hilfreich sein. Der enthaltene Saft wird schnell im Inneren eingeschlossen. Das Bratgut wird außen knusprig und bleibt innen saftig. Tritt einmal beim Braten zu viel Saft aus, schnell die Power-Booster-Funktion zuschalten. Der Saft verdampft augenblicklich. So kannst Du in Köche, beim Kochen, mit einem Induktionskochfeld nichts mehr Falsch machen.

Auch wer gerne Fisch ist, wird vom Ergebnis auf dem Induktionskochfeld begeistert sein. Der Fisch bleibt außen hell und knusprig und wird innen schön zart und bleibt saftig. So kann Fisch bei hohen Temperaturen punktgenau angebraten werden. So wie man es von einem guten Induktionsherd erwartet.



Zur Eingewöhnung am Induktionsherd bleiben

Gerade in der ersten Zeit, wenn das Induktionskochfeld noch neu und ungewohnt ist, ist es empfehlenswert, während des Kochens immer am Herd stehen zu bleiben und das Essen im Auge zu behalten. Durch die neue und schnelle Technologie, wird verhindert, dass etwas anbrennt.

Ein Tipp von uns ist hier: mach Dich erst vertraut mit allen Funktionen und Features deines Induktionskochfeldes. Wenn Du dich perfekt über dein Gerät informiert hast, kannst du mit dem Kocherlebnis beginnen.


Die Geschichte

Bereits kurz nach 1900 gab es in England die ersten Patente für Induktionskcohfelder und Induktionsherde. Doch erst im Jahre 1965 wurden, in den USA, dem Publikum erstmalig einige Versuchsgeräte vorgestellt. Bei der Vorführung, wurden zwischen Herdplatte und Topf eine Zeitung gelegt, die nicht in Brand geriet, obwohl das Wasser im Topf anfing zu kochen. Erst zwischen 1973 und 1975 wurde ein Induktionsherd aus weißem Keramik hergestellt. Dieser wurde unter dem Namen „Cool Top 2“ (CT2) vertrieben. Die Kosten waren allerdings enorm und betrugen einschließlich des mit verkauften Kochgeschirrs, ca. 7.000 €. Für Kantinen und Großküchen gab es die ersten Induktionskochfelder Ende der 1970 und 1980-Jahre. In Mitte der 1980-Jahre wurde in den USA, das Induktionskochfeld erstmalig in Massen produziert und verkauft.